Dialekt

Es gibt ganz viele Dialekte. Schaue dir diese Internetseite an, höre das Video und vergleiche die Dialekte. (Dialektvergleich) http://www.argealp.org/atlas/

1. Welcher Dialekt magst du? / Welcher Dialekt magst du nicht?

2. Welcher Dialekt kannst du gut verstehen?

3. Wie hören sich die Dialekte an? (schön, witzig (grappig), komisch usw.)

4. Gibt es ein großes Unterschied zwischen alt und jung? (Generationenvergleich)

 

5. Suche die Bedeutung der Wörter in dieser Liste heraus -  diese Wörter werden dann in den Gruppenwortschatz eingefügt

6. Lies bitte den Text "Barisch" und schreibe dann eine Zusammenfassung auf Niederländisch

 

Bairisch

Das Bairische ist der größte deutsche Dialektverband im Südosten des deutschen Sprachgebietes. Er umfasst die Regierungsbezirke Oberbayern, Niederbayern und Oberpfalz im Freistaat Bayern, das gesamte österreichische Gebiet (mit Ausnahme Vorarlbergs und des Tiroler Außerfern) und Südtirol. Der dialektologische Begriff „Bairisch“, der sich aus der Bezeichnung der ersten „deutschsprachigen“ Besiedler und ihrer Stammesdialekte in althochdeutscher Zeit ableitet, ist somit strikt zu trennen vom geopolitischen Begriff des „Bayerischen“, der sich ausschließlich auf den Freistaat bezieht: Auch die Dialekte in Österreich sind überwiegend „bairisch“ – und auf bayerischem Gebiet finden sich keinesfalls nur bairische Dialekte.

Innerhalb des Alpenraums finden wir zwei der drei großen Teilgebiete des Bairischen: Das Mittelbairische im nördlichen Bereich mit dem Kerngebiet im voralpinen Isar-Donau-Raum und das Südbairische im inneralpinen und südalpinen Bereich (Tirol, Kärnten, Steiermark). Wiederum ist es das im offenen und seit jeher verkehrsintensiven Isar-Donau-Raum gelegene Mittelbairische, das sich als besonders neuerungsfreudig erweist. Solche Neuerungen betreffen beispielsweise die Schwächung alter Starkkonsonanten (z.B. td in Wörtern wie mhd. wëterweeda ‚Wetter’) oder die Veränderung des Konsonanten l zum Vokal i im Silben- und Wortauslaut (z.B. Schuldschuid, Goldgoid usw.).

Zwischen dem Südbairischen und Mittelbairischen existiert ein breites Übergangsgebiet, das von Norden nach Süden zunehmend mehr südbairische Eigenheiten annimmt (z.B. Erhalt des Starkkonsonanten k im Wortanlaut (vgl. Knie > k(ch)nia gegenüber mittelbairisch gnia, dnia). Dieses Übergangsgebiet, das den größten Teil Salzburgs einnimmt und sich durchs tirolische Unterinntal bis ins bayerische Werdenfelser Land (vgl. Grainau) zieht, bezeichnen wir als südmittelbairisch.

 

Dialekte im Alpenraum

Deutsche Redewendungen

 

Es gibt ganz viele Redewendungen, die man nicht wortwörtlich übersetzen kann.

 

1. Du bekommst eine Redewendung zugewiesen

3C - 3D - 3F - 3E

2. Finde die Niederländische Version dieser Redewendung

3. Erkläre was die Redewendung bedeutet

4. Gestalte ein kleines Plakat und präsentiere es in der Klasse

5. Mache davon eine Minipräsentation von einer Minute.

6. Wenn du fertig bist, spiele es in diesen Ordner:

 

Mache dieses Übungsblatt zum Schluss: Redewendungen